Die weltweite Nachfrage nach Mineralien steigt rasant an. Dies wird durch die Umstellung auf erneuerbare Energien und Elektrofahrzeuge sowie zunehmend durch das rasante Wachstum im Bereich der künstlichen Intelligenz (KI) und der Rechenzentren vorangetrieben. Mineralien wie Lithium, Nickel und Kobalt sind für diese Technologien unverzichtbar, doch ihre Gewinnung geht oft mit hohen Kosten für Mensch und Umwelt einher.
Recherchen von Amnesty International, die sich über mehr als ein Jahrzehnt und viele Länder erstrecken, zeigen, dass Gemeinden, die an vorderster Front vom Abbau sogenannter „kritischer Mineralien“ betroffen sind, unter schweren Menschenrechts- und Umweltverletzungen leiden. Dazu gehören gesundheitsschädliche Umweltverschmutzung, Zwangsräumungen, gefährliche Arbeitsbedingungen, der Verlust von Lebensgrundlagen und Verletzungen des Selbstbestimmungsrechts indigener Völker. Von den Philippinen über die Demokratische Republik Kongo bis hin zu den USA ist das Muster eindeutig: Allzu oft geht die Nachfrage nach Mineralien auf Kosten der Menschenrechte und der Umwelt.
Was sind kritische Mineralien?
„Kritische Mineralien“ sind Rohstoffe wie Lithium, Nickel, Kobalt, Kupfer und Seltenerdmetalle. Sie gelten als „kritisch“, da sie für moderne Technologien wie Batterien für Elektrofahrzeuge, KI-Hardware und -Infrastruktur, Windkraftanlagen, Stromnetze und Smartphones unverzichtbar sind.
Regierungen und Unternehmen bezeichnen diese Mineralien oft als „kritisch“, um die fortgesetzte Gewinnung natürlicher Ressourcen im Namen grüner Energie, des technologischen Fortschritts, der Verteidigung und der nationalen Sicherheit zu rechtfertigen. Die Klimakrise erfordert in der Tat dringendes Handeln. Doch während diese Mineralien eine wichtige Rolle beim dringenden Übergang zu erneuerbaren Energien spielen, birgt ein verstärkter Abbau ernsthafte Risiken für die Menschenrechte und die Umwelt. Ein menschenrechtskonformer Übergang muss sich daher auch darauf konzentrieren, die Gesamtnachfrage nach neuem Bergbau zu senken, beispielsweise durch Maßnahmen wie die Verringerung der Abhängigkeit vom Auto, die Steigerung der Energieeffizienz, die Verkleinerung von Batterien für Elektrofahrzeuge sowie die Maximierung des Batterierecyclings und der Wiederverwendung.
Warum steigt die Nachfrage nach diesen Mineralien so schnell an?
Die Energiewende ist der größte Nachfragefaktor. Elektrofahrzeuge und Anlagen für erneuerbare Energien, insbesondere Lithium-Ionen-Batterien, sind auf große Mengen an Mineralien angewiesen. Nach Angaben der Internationalen Energieagentur wird die Nachfrage nach Mineralien für Batterien in den kommenden Jahrzehnten voraussichtlich drastisch steigen.
Gleichzeitig sorgt die rasante Ausbreitung von KI und Rechenzentren für zusätzlichen Druck. Rechenzentren benötigen eine konstante, zuverlässige Stromversorgung und sind oft auf riesige Notstromsysteme angewiesen, darunter Batterien und eigene Stromerzeugung vor Ort. In vielen Fällen wird dieser Strombedarf durch CO₂-intensive Energieformen wie Kohle und Flüssigerdgas gedeckt. KI ist zudem auf hochentwickelte Computerchips angewiesen, deren Herstellung eine mineralstoffintensive Halbleiterproduktion erfordert.
Geopolitischer Wettbewerb und eskalierende militärische Konflikte führen dazu, dass sich die Mineralienversorgungssicherheit für einige Regierungen von einer wirtschaftlichen Strategie zu einer Frage der nationalen Sicherheit entwickelt hat. Dieser Ansatz veranlasst Staaten zunehmend dazu, Bergbauprojekte zu deregulieren und zu beschleunigen – auf Kosten der Menschenrechte und des Umweltschutzes.
Warum bringt Amnesty den Abbau dieser Mineralien mit Menschenrechten in Verbindung?
Der Abbau von Bodenschätzen schadet oft dem Land, dem Wasser, der Gesundheit und den Lebensgrundlagen der Menschen, insbesondere dort, wo gesetzliche Schutzmaßnahmen unzureichend sind oder nur mangelhaft durchgesetzt werden. Für indigene Völker und andere vom Land abhängige Bevölkerungsgruppen kann der Bergbau eine Bedrohung für ihr kulturelles Überleben darstellen. Das Recht indigener Völker auf Selbstbestimmung, einschließlich des Rechts, selbst zu entscheiden, was auf ihrem Land geschieht, wird von den Regierungen der Gastländer häufig verletzt, um Bergbauprojekte voranzutreiben.
Amnesty unterstützt nachdrücklich den Klimaschutz und den dringenden Umstieg auf erneuerbare Energien, doch wir sind besorgt darüber, wie Mineralien gewonnen werden, wer die Kosten trägt und dass Regierungen der Maximierung der Förderung den Vorzug geben, anstatt in Effizienz zu investieren. Eine gerechte Energiewende muss die Menschenrechte und die Umwelt respektieren.
Warum sind indigene Völker und marginalisierte Gruppen überproportional vom Bergbau betroffen?
Viele mineralreiche Gebiete überschneiden sich mit den Ländereien und Territorien indigener Völker und marginalisierter Gemeinschaften. Mehr als die Hälfte der für die Energiewende benötigten Mineralien befindet sich auf oder in der Nähe der Ländereien indigener Völker und bäuerlicher Gemeinschaften.
Die heutigen Rohstoffgewinnungssysteme, sei es für kritische Mineralien oder für fossile Brennstoffe, spiegeln koloniale Muster der Landenteignung und der Ausbeutung von Reichtümern wider, bei denen Ressourcen vor dem Export mit minimaler Verarbeitung abgebaut werden und die wirtschaftlichen Vorteile anderswo anfallen – häufig bei multinationalen Unternehmen mit Sitz in Ländern mit hohem Einkommen.
Ähnliche Dynamiken lassen sich auch bei groß angelegten Infrastrukturprojekten im Bereich der erneuerbaren Energien beobachten. Diese Projekte werden indigenen Völkern und marginalisierten Gemeinschaften oft aufgezwungen, wodurch sich Landnutzung sowie Umwelt- und Menschenrechtsverletzungen lokal konzentrieren, während die Gewinne anderswo anfallen.
Gleichzeitig sind indigene Völker oft mit Diskriminierung, schwachem Rechtsschutz und eingeschränktem Zugang zur Justiz konfrontiert, was es erleichtert, dass die Rohstoffgewinnung auf ihrem Land ohne ihre Zustimmung fortgesetzt wird. Indigene und andere Menschenrechtsverteidiger*innen, die sich gegen diese Projekte einsetzen, sind häufig Stigmatisierung, Kriminalisierung und physischer Unsicherheit ausgesetzt. Diese Schäden spiegeln langjährige Muster der Enteignung wider, die bei der groß angelegten Rohstoffgewinnung zu beobachten sind.
Fallstudie: Der Lithium-Boom in den USA

In den USA treibt die Regierung sogenannte Projekte zur Gewinnung kritischer Mineralien auf Kosten des Umwelt- und Menschenrechtsschutzes voran. In Nevada schreiten riesige Lithiumminenprojekte ohne die freie, vorherige und informierte Zustimmung (FPIC) der betroffenen indigenen Völker voran. Diese Projekte bergen erhebliche Risiken für ihr Land, ihre Wasserquellen, ihre Gesundheit, ihre Kultur und die Umwelt.
„Die Mine wird unser Heimatland und unsere Lebensweise zerstören … wir und Generationen unserer Nachkommen werden für grüne Energie geopfert – warum muss das auf Kosten der indigenen Völker gehen? Wir sind Menschen, wir zählen, genauso wie alle anderen auch.“
Shelley Harjo, Mitglied des Fort McDermitt Paiute and Shoshone Tribe
Was sind „Opferzonen“ und Umweltrassismus?
Rohstoffgewinnende, flächenintensive Projekte wie der Bergbau können Umweltverschmutzungs-Hotspots mit schwerwiegenden gesundheitlichen Folgen verursachen. UN-Expert*innen bezeichnen solche Hotspots als „Opferzonen“. Wenn rassifizierte Menschen aufgrund von Gesetzen, politischen Maßnahmen oder Praktiken – absichtlich oder unabsichtlich – überproportional der Umweltverschmutzung, Umweltzerstörung und dem Klimawandel ausgesetzt sind, spricht man von Umweltrassismus. Viele Opferzonen lassen sich treffender als „rassistische Opferzonen“ bezeichnen, da sich diese Schäden überproportional auf Stadtteile, Regionen und Länder konzentrieren, in denen rassifizierte Menschen und andere marginalisierte Gemeinschaften leben.
Fallstudie: Nickelabbau auf den Philippinen

Die Philippinen sind der weltweit größte Nickelexporteur. Amnesty hat Verstöße gegen das Recht auf freie, vorherige und informierte Zustimmung (FPIC) dokumentiert, von denen indigene Völker betroffen sind, sowie schwerwiegende Umweltschäden an Land und Wasser. Ländliche Gemeinschaften und indigene Völker sehen ihre Rechte auf Wasser, Gesundheit und Lebensgrundlagen beeinträchtigt, während Menschen, die sich gegen den Bergbau aussprechen, Einschüchterungen und anderen Gefahren ausgesetzt sind.
„Der Nickelabbau ist ein Fluch für unsere Gemeinschaft. Wir sind für unser Leben, unser Wasser und unsere traditionellen Heilmittel stark von den Bergen abhängig. Jetzt werden sie zerstört.“
Romeo Melnocan, Mitglied des indigenen Volkes der Pala’wan
Inwiefern sind KI-Rechenzentren mit den Lieferketten für Mineralien verbunden?
Die KI-Infrastruktur stützt sich auf Stromnetze, Halbleiterchips, groß angelegte Kühlsysteme und Notstromsysteme, zu denen auch Batterien gehören können. Diese Systeme erfordern große Mengen an Mineralien, Energie und Wasser. Da KI-Technologien und große Rechenzentren weltweit rasch expandieren, treiben sie den Bedarf nicht nur an Mineralien wie Lithium, Kobalt, Kupfer und Seltenen Erden, sondern auch an Energie und Wasser, die zur Stromversorgung und Kühlung dieser Anlagen benötigt werden, immer weiter in die Höhe. Dieser Bedarf übt zusätzlichen Druck auf Land, Ökosysteme und die umliegenden Gemeinden aus.
KI-Infrastruktur hat zudem einen erheblichen klimatischen Fußabdruck. Rechenzentren und die Halbleiterfertigung verbrauchen beide enorme Mengen an Strom, was häufig den Bedarf an neuer Stromerzeugung und den Ausbau des Stromnetzes erhöht, was wiederum zu einem Anstieg der Treibhausgasemissionen führen kann. So meldete Google beispielsweise für das Jahr 2025 einen Anstieg seiner Treibhausgasemissionen um 51 % gegenüber 2019, der größtenteils auf den gestiegenen Stromverbrauch in Rechenzentren und höhere Emissionen in der Lieferkette zurückzuführen ist.
Von der Mineralgewinnung bis hin zum intensiven Wasser- und Energieverbrauch in der Halbleiterfertigung und in großen Rechenzentren – die physische Infrastruktur hinter der KI birgt viele der gleichen Menschenrechts- und Umweltrisiken, die auch bei der Energiewende zu beobachten sind.
Die KI-Infrastruktur basiert auf Systemen, die eine Reihe von Umwelt- und Menschenrechtsrisiken mit sich bringen, darunter:
- Enormer Wasserverbrauch
- Zunehmende Dürren und Wasserknappheit in bereits betroffenen Regionen
- Zunehmende Luftverschmutzung durch die Stromerzeugung aus Kohle und Gas
- Ungleichheit bei der Stromversorgung (wenn steigende Nachfrage die Stromnetze belastet und Energie von lokalen Gemeinden abziehen kann, was zu Ausfällen, Stromausfällen und steigenden Kosten beiträgt)
- Wettbewerb um Land und Ressourcen, einschließlich landwirtschaftlicher Flächennutzung
- Zusätzliche Hitzebelastung in bereits heißen Regionen, wo großflächige Rechenzentren und Kühlsysteme zur lokalen Erwärmung beitragen können
- Gefährliche chemische Nebenprodukte und Abfälle aus der Halbleiterfertigung, die Luft- und Wasserverschmutzung verursachen können
- Gesundheitsschäden für Arbeitnehmer*innen und Gemeinden, unter anderem durch Luft- und Wasserverschmutzung, Lärmbelästigung, Hitzestress, Wasserknappheit und potenzielle Exposition gegenüber giftigen Substanzen
Fallstudie: Bergbau in der Demokratischen Republik Kongo

Amnesty hat schwerwiegende Menschenrechtsverletzungen im Zusammenhang mit dem Kobalt- und Kupferabbau in der Demokratischen Republik Kongo dokumentiert, von Zwangsräumungen von Gemeinden in der Nähe industrieller Bergbaustandorte bis hin zu Kinderarbeit und gefährlichen Arbeitsbedingungen für Kleinbergleute.
„Es war gegen 8:30 Uhr morgens, als mich Kinder überraschten und mir sagten: ‚Papa, komm schnell, sie zünden Häuser an.‘“
Ernest Miji, der Nachbarschaftsvorsteher von Mukumbi
Warum werden Umweltaktivist*innen und indigene Aktivist*innen oft ins Visier genommen?
Menschen, die sich für Land, Wasser und die Umwelt einsetzen, stehen oft im Weg, wenn es darum geht, Bergbau- und andere Rohstoffförderprojekte voranzutreiben. Indem sie Zustimmung einfordern oder Schäden aufdecken, können sie Genehmigungen verzögern und mächtige Interessen herausfordern. Infolgedessen versuchen Verbündete aus Industrie und Regierung, die Verteidiger*innen zum Schweigen zu bringen und zu diskreditieren, indem sie beispielsweise stigmatisierende Narrative verbreiten und restriktive Gesetze verabschieden. Indigene Verteidiger*innen, die oft in Gebieten leben, die reich an natürlichen Ressourcen sind, sind einem erhöhten Risiko von Drohungen, Unterdrückung und Gewalt durch Unternehmen, paramilitärische Gruppen sowie staatliche Polizei oder Militär ausgesetzt.
Eine Studie ergab, dass indigene Völker von mindestens 34 % aller weltweit dokumentierten Umweltkonflikte betroffen sind, obwohl sie nur 6,2 % der Weltbevölkerung ausmachen. Der Bergbau wurde als größter Auslöser dieser Konflikte identifiziert, gefolgt von fossilen Brennstoffen, Staudämmen sowie dem Land-, Forst-, Fischerei- und Viehwirtschaftssektor.
Fallstudie: Projekte zur Energiewende in Finnland, Norwegen und Schweden

In Finnland, Norwegen und Schweden hat Amnesty die Energiewende und Rohstoffförderungsprojekte untersucht, die das Land der Samen betreffen. Diese Projekte werden ohne vorherige und informierte Zustimmung (FPIC) durchgeführt, wodurch die Selbstbestimmungsrechte der Samen verletzt und ihre Kultur sowie ihre Lebensgrundlagen bedroht werden.
„Wir sind vom Leben in diesen Gegenden abhängig, und wenn ich meine Kultur an meine Kinder weitergeben will, dann werde ich das hier tun.“
Marie Persson Njajta, Gründerin des Projekts „Stop Rönnbäck Nickel Mining“ am Fluss Ume
Was fordert Amnesty von Regierungen und Unternehmen?
Eine gerechte Energiewende muss die Menschenrechte achten. Regierungen müssen die Rechte schützen, indem sie von Unternehmen verlangen, die Menschenrechte und die Umwelt zu achten. Sie müssen eine sinnvolle Beteiligung der betroffenen Gemeinschaften (einschließlich der freien, vorherigen und informierten Zustimmung indigener Völker) gewährleisten. Regierungen müssen zudem Menschenrechtsverletzungen und Umweltschäden durch Unternehmen untersuchen, die möglicherweise auch Straftaten darstellen, die an diesen Verstößen beteiligten Unternehmen und Führungskräfte zur Rechenschaft ziehen und den Geschädigten Zugang zu Rechtsbehelfen gewährleisten.
Unternehmen müssen sicherstellen, dass ihre Geschäftstätigkeiten und Geschäftsbeziehungen weder die Menschenrechte noch die Umwelt beeinträchtigen. Sie müssen in gutem Glauben mit den betroffenen Gemeinschaften zusammenarbeiten und eine sinnvolle Beteiligung an Entscheidungsprozessen ermöglichen. Sind indigene Völker betroffen, sollten sie keine Projekte durchführen, für die keine Zustimmung eingeholt wurde.
Was kannst du tun?
Du kannst eine gerechte Energiewende unterstützen, bei der Menschen, Umwelt und Klima nicht dem Profit der Unternehmen geopfert werden.
- Die „Powering Change“-Grundsätze bekannt machen, um Regierungen und Unternehmen dazu zu bewegen, einer rechtskonformen Energiewende Vorrang einzuräumen; sich für Gesetze und Vorschriften einsetzen, die diese Grundsätze in die Praxis umsetzen
- Weitere Informationen und Fallstudien findest Du auf der Seite „Energiewende“ von Amnesty International.
- Fordere strengere Gesetze zur Unternehmensverantwortung: Fordere Deine Regierung auf, Gesetze einzuführen und durchzusetzen, die Unternehmen dazu verpflichten, Schäden zu verhindern und zur Rechenschaft gezogen zu werden, wenn es in ihren Lieferketten und Geschäftsbeziehungen zu Missständen kommt; fordere strenge Vorschriften zu Interessenkonflikten und Transparenz, die sicherstellen, dass Unternehmen nicht für Gesetze lobbyieren können, die die Menschenrechte untergraben würden
- Fordere Deine Regierung auf, ihre Ziele zur Energiewende in der Praxis mit ihren Menschenrechtsverpflichtungen in Einklang zu bringen, einschließlich des Schutzes der Rechte indigener Völker und der Gewährleistung der freien, vorherigen und informierten Zustimmung (FPIC)
- Setze Dich gemeinsam mit Umwelt- und indigenen Menschenrechtsaktivisten für diejenigen ein, die an vorderster Front gegen schädliche Projekte Widerstand leisten
- Sage Nein zur Verwendung öffentlicher Gelder zur Förderung von Projekten – darunter Bergwerke, KI-Rechenzentren und Energieinfrastruktur –, die die Menschenrechte beeinträchtigen
- Erfahre mehr und besuche unsere Menschenrechtskurse zu den Themen Energiewende, Klimawandel und Menschenrechte
