EU: Katastrophale Änderungen an wichtigen Nachhaltigkeitsgesetzen würden Menschenrechte und Umweltschutz aushöhlen

Die Generalsekretärin von Amnesty International, Agnès Callamard, reagierte auf die heutige Veröffentlichung eines „Vereinfachungs“-Vorschlags der Europäischen Kommission, der schädliche Änderungen an wichtigen EU-Nachhaltigkeitsgesetzen vorsieht, darunter auch an der Richtlinie über die Sorgfaltspflicht von Unternehmen (Corporate Sustainability Due Diligence Directive, CSDDD):  Weiterlesen

Aktionsanleitung: Klimaprotest am 14.02.2025

Am Freitag, den 14. Februar 2025, wenige Wochen vor den Bundestagswahlen, rufen wir zu einem bundesweiten Klimaprotest auf. Gemeinsam mit Fridays For Future und einem breiten zivilgesellschaftlichen Bündnis wollen wir die Dringlichkeit von Klimaschutz und Menschenrechten im politischen Diskurs betonen. Weiterlesen

Kolumbien: Morddrohungen gegen CREDHOS-Vorsitzenden

Am 30. November 2024 und erneut am 2. Januar 2025 prangerte die zivilgesellschaftliche Organisation CREDHOS öffentlich Mordpläne der bewaffneten Gruppe EGC gegen ihren Präsidenten Iván Madero an. Zivilgesellschaftliche Organisationen, die sich in der nordkolumbianischen Region Magdalena Medio für Menschenrechte, Landrechte und den Umweltschutz einsetzen, darunter CREDHOS und FEDEPESAN, werden seit über einem Jahr bedroht und Weiterlesen

Genug für alle: Mobilisierung von Finanzmitteln für Klimagerechtigkeit

Am Vorabend des Weltwirtschaftsforums in Davos und nach dem katastrophalen Ergebnis der Verhandlungen über ein neues Ziel für die Klimafinanzierung auf der COP29 der UN-Klimarahmenkonvention (UNFCCC) im November 2024 in Baku, Aserbaidschan, wird in diesem Dokument erläutert, wie eine gerechte Besteuerung und eine verantwortungsvolle Finanzierung eine Schlüsselrolle bei der Beschaffung einer beträchtlichen Menge an Finanzmitteln spielen können, die zur Bewältigung der Klimakrise dringend benötigt werden, insbesondere für Länder mit niedrigem Einkommen. Weiterlesen

Mahnwache für die Landverteidiger*innen in Kanada in Hannover

Anlässlich der Hannover Messe 2025 plant die Koordinationsgruppe „Menschenrechte und indigene Völker“ gemeinsam mit der lokalen Gruppe in Hannover (Gruppe 1017) eine Mahnwache vor dem Kongress-Zentrum, da Kanada Partnerland der Messe ist. Gemeinsam wollen wir auf die Situation der kriminalisierten Landverteidiger*innen der indigenen Wet’suwet’en Nation in British Columbia aufmerksam machen und unsere Solidarität mit ihnen Weiterlesen